Lopburi & Ayuthaya – Affen & Ruinen
Unser Besuch bei den Affen in Lopburi ist zwar schon etwas länger her aber die lustigen Bilder wollen wir euch trotzdem nicht vorenthalten. Ist ja auch was besonderes von 200 Affen umringt zu sein während man sich die Ruine anschaut.
Um sich die Brut vom Leib zu halten werden am Eingang Stöcke verteilt. Allerdings muss man höllisch aufpassen, dass die Affen nicht an diesem Stock bzw. an einem selbst hochklettern (beides ist Matthias passiert).
Es ist ja wirklich nett die kleinen Affen direkt aus der Hand zu füttern, allerdings muss man dann aufpassen, dass nicht gleich 100 weitere Affen angelaufen kommen. Die neigen dann nämlich zu wilden Futterkämpfen und im hecktischen Durcheinander kann man dann leicht gebissen werden. Als wir da waren ist auch tatsächlich ein englischer Touri gebissen worden! Hier waren wir zum ersten Mal froh, dass wir gegen Tollwut geimpft sind.
Die Affen halten sich übrigens nicht nur an der Ruine auf, sondern sind auch in der ganzen Stadt anzutreffen. Sie sitzen auf Häusern, Strommasten und anfahrenden Autos, die zuvor an der Ampel gehalten haben. Ist lustig anzuschauen wie die Affen dann schnell abspringen. Außderdem müssen die Bewohner ihre Satellitenschüsseln in eigens angefärtige affensichere Gitterkästen einschließen.
Von Lopburi sind wir nach Ayuthaya gefahren um uns die größeren und beeindruckenden Ruinen mal in Ruhe und ohne Affen anzuschauen. Hier gibt es auch den tollen, wurzelumringten Buddakopf an dem insbesondere Linda gefallen gefunden hat.
Linda & Matthias

Das ist der Stock zum Affen fernhalten. Hm, hat nicht so wirklich funktioniert.

Der eine Affe füttert den anderen (Linda! Nicht so frech.)

Und noch ne Fanta zum nachspülen.

Der Affentempel

Die Affen rasen durch den Wald, der eine macht den andern kalt. Die ganze Affenbande brüllt: "Wo ist die Kokusnuss?" ...

Lecker Salat auf der Ladefläche.

Ayuthaya, Ruinen.

Ayuthaya, Ruinen.

Ayuthaya, Ruinen.

Ayuthaya, Buddakopf. Fürs Foto muss man sich setzen. Man selbst darf nicht höher wie Budda sein.
11/30/2006 :
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